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Rosskopf: Kabinenbahn ab Sterzing, 20 Pistenkilometer, 10 km Rodeln

Der Skitag am Rosskopf beginnt zu Fuß. Du lässt die Altstadt von Sterzing hinter dir, die Häuserfassaden mit ihren Erkern, den Zwölferturm im Rücken, und nach wenigen Minuten stehst du an der Talstation. Die Kabinenbahn hebt dich über die Autobahn hinweg und trägt dich rund 900 Höhenmeter hinauf. Unter dir schrumpft die Stadt zu einem Spielzeugmodell, vor dir öffnet sich der Blick über das Eisacktal.
Der Rosskopf ist kein Gebiet der großen Zahlen. Rund 20 Pistenkilometer, fünf Anlagen, überwiegend mittelschwere Hänge und eine einzige schwarze Piste. Dafür bekommst du etwas, das größere Reviere selten bieten: kurze Wege zwischen Bett, Bahn und Berg, eine Talabfahrt von rund 5 Kilometern bis nach Sterzing hinunter und eine der langen Rodelbahnen des Landes, die nach Einbruch der Dunkelheit leuchtet. Ein Ort für Familien, Genussfahrer und alle, die einen Skitag lieber mit Einkehr als mit Kilometerjagd füllen.
Das Gebiet im Überblick
Ein Berg, der zur Stadt gehört
Der Rosskopf ist der Hausberg von Sterzing, einer Stadt im Wipptal auf rund 950 Metern. Die Talstation der Kabinenbahn steht an der Brennerstraße am Nordrand der Stadt, rund 700 Meter vom Zentrum entfernt. Der Berg gilt als Freizeitberg: im Winter Ski, Rodel und Winterwanderweg, im Sommer Wanderwege und ein Mountain Coaster. Das Gebiet liegt sonnig, und von den Terrassen schaust du über das Eisacktal bis zu den Dolomiten.
Zahlen und Verteilung
Die Pisten reichen von rund 960 Metern an der Talstation bis über 2.100 Meter im oberen Gebiet. Es gibt neun Pisten, drei leichte, fünf mittelschwere und eine schwarze. Von den rund 20 Kilometern sind 5 bis 6 leicht, 13 bis 14 mittelschwer und 1 schwer. Das Gebiet gehört zur Südtirol Skiarena, mehr zum Pass steht weiter unten. Wie die Nachbarn Ladurns und Ratschings-Jaufen aufgebaut sind, zeigt der Überblick über Eisacktal, Sterzing und Sarntal. Alle Gebiete des Landes im Vergleich findest du im Verzeichnis der Südtiroler Skigebiete.
Lifte und Anlagen
Eine Bahn, die man kennt
Das Rückgrat ist die Zehner-Kabinenbahn. Sie ging im Dezember 2022 in Betrieb und ersetzte eine Kabinenbahn von 1987 auf derselben Strecke. Die Bergstation liegt auf 1.860 Metern, von dort aus starten die Rodelbahn und die Wege zu den Hütten am Berg. Gebaut hat die Bahn Leitner, ein Seilbahnhersteller mit Sitz in Sterzing.
Im oberen Gebiet geht es mit zwei weiteren Anlagen weiter. Die Panorama-Bahn ist eine Kombibahn, in der sich 8er-Gondeln und 6er-Sessel abwechseln. Der Stock ist ein kuppelbarer Vierersessel. Dazu kommen zwei Förderbänder im Anfängerbereich, eines davon gehört zur Skischule. Das sind fünf Anlagen in Summe.
Die Kabinenbahn fährt von 8:30 bis 17:00 Uhr, Panorama-Bahn und Stock laufen von 9:00 bis 16:00 Uhr. Die große Investition der letzten Jahre bleibt die Bahn von 2022.
Pisten nach Können
Anfänger und Einsteiger
Die Förderbänder an der Skischule sind der Startpunkt für die Kleinsten und für Erwachsene, die noch nie auf Skiern standen. Sobald du die ersten Bögen sicher setzt, bieten sich die drei leichten Pisten an: die Sonne, der Slalom und die Favorit Variante, die sich über rund 2,7 Kilometer zieht. Wie ein erster Skitag gelingt und worauf es bei Kursen ankommt, steht im Ratgeber Skifahren lernen in Südtirol.
Genussfahrer und Familien
Den Schwerpunkt bilden die mittelschweren Pisten: Telfer, Panorama, Favorit und Gringes. Sie lassen sich ohne Stress mit Kindern fahren, und zwischen zwei Abfahrten bleibt Zeit für eine Einkehr. Die längste Abfahrt ist die Talabfahrt nach Sterzing mit rund 5 Kilometern, ebenfalls mittelschwer. Sie ist der schöne Schlusspunkt eines Skitags, weil sie dich bis in die Stadt bringt.
Wer früh startet, hat Vorteile: Freitags öffnen die Lifte vom 25. Dezember 2026 bis zum 26. Februar 2027 schon um 7:00 Uhr, dann fährst du zum Sonnenaufgang auf den Pisten, bevor der Betrieb richtig beginnt.
Sportliche und Erfahrene
Für anspruchsvolle Fahrer ist der Rosskopf nur bedingt gemacht. Die einzige schwarze Piste ist die Trainingspiste, sie ist 1 Kilometer lang. Wer steile Hänge sucht, findet im Revier mehr bei der Plose oder auf der Jochpiste in Reinswald, beide im Überblick beschrieben. Einen Snowpark gibt es am Rosskopf nicht.
Der Abend gehört am Rosskopf nicht den Skifahrern, sondern den Rodlern, mehr dazu im Abschnitt zum Rodeln.
Skischulen und Kinder
Die Skischule am Talstationsgebäude
Am Rosskopf gibt es eine Skischule, die Skischule Sterzing, die zugleich als Outdoor Center auftritt. Das Büro sitzt im Talstationsgebäude, hier treffen sich die Gruppen. Unterrichtet werden Ski und Snowboard.
Für Erwachsene gibt es Gruppenkurse für alle Niveaus, vom ersten Schwung bis zur Technikverbesserung, ab 11:00 Uhr. Die Gruppen starten ab vier Personen. Wer lieber allein oder mit der Familie lernt, bucht Privatunterricht in Ski oder Snowboard, eine Einheit dauert 55 Minuten.
Kinder können ab 4 Jahren in die Gruppenkurse einsteigen. Sie lernen halbtags oder, in der Hauptsaison und in den Ferien, ganztags mit warmem Mittagessen in der Gruppe. Jede Woche gibt es freitags ein Abschlussrennen mit Medaille und Diplom. Als Kinderbereich nennt die Schule das Kinder Yogurt Land, dazu gibt es ein Kinderland mit Förderband.
Ski, Snowboard und Schlitten leihst du am selben Ort, Skidepots gibt es an Tal- und Bergstation. Kurse und Verleih lassen sich online reservieren, Preise und Zeiten der Kurse klärst du bei der Skischule. Allgemeines zu Kinderkursen, Skipass und Planung findest du im Ratgeber Skiurlaub mit Kindern in Südtirol.
Hüttenkultur und Einkehr
Am Rosskopf lädt eine Handvoll Hütten zur Einkehr, im Winter erreichst du sie von der Piste aus oder mit der Bahn. Die Küche setzt auf Südtiroler Spezialitäten mit mediterranem Einschlag, die Häuser sind bodenständig und haben fast alle eine Sonnenterrasse. Welche Gerichte typisch sind und wie du eine Einkehr planst, steht im Ratgeber Hüttenküche in Südtirol. Frag vor dem Skitag nach, welche Hütten geöffnet haben.
Hütten zum Bleiben
Die Furlhütte liegt auf rund 1.860 Metern an der Piste Favorit und ist mit der Kabinenbahn erreichbar. Eine Gaststube, eine Sonnenterrasse und Südtiroler Spezialitäten bestimmen den Tag, wer bleiben will, findet elf Gästezimmer, fünf davon mit Balkon. Die Hütte liegt außerdem am Winterwanderweg zum Flaner Jöchl.
Die Sternhütte liegt unterhalb der Panorama-Bahn, sie ist nur mit der Kabinenbahn und einem kurzen Fußweg erreichbar. Das Bergrestaurant serviert mittags deftige Südtiroler Klassiker und am Abend feinere Gerichte, von der Sonnenterrasse siehst du hinunter ins Eisacktal. Nebenan stehen die Stern Mountain Chalets zum Übernachten, sie nehmen Kinder ab 10 Jahren auf.
Aussichtsterrassen an der Piste
Das Sterzingerhaus liegt auf fast 2.000 Metern und im Winter direkt an der Piste. Das Panoramarestaurant mit Bar und Sonnenterrasse bietet hausgemachte Küche. Im Winter erreichst du es mit der Bahn und über die Piste, wer übernachten möchte, bekommt auch hier Zimmer.
Das Alpin Chalet Rosskopf steht neben der Panorama-Bahn, direkt an der Piste. Hier gibt es Mittagessen, eine Pause oder einen Aperitif: Suppen, Hauptgerichte und Desserts, dazu Cocktails und Wein. Skifahrer kommen auf Brettern, Wanderer zu Fuß, das Haus liegt wie die Furlhütte und das Sterzingerhaus am Weg zum Flaner Jöchl.
Dazu kommen kleinere Hütten am Stocklift und an der Bergstation, ein Restaurant mit Pizzeria an der Talstation und ein Ausschank an der Rodelbahn.
Rodeln und Abend
Zehn Kilometer talwärts
Die Rodelbahn ist das Aushängeschild des Rosskopf. Sie startet an der Bergstation auf 1.860 Metern und führt rund 10 Kilometer durch verschneiten Wald, bei über 900 Höhenmetern Gefälle. Die Bahn ist beschneit und beleuchtet. Sie öffnet am 4. Dezember 2026 und fährt bis Anfang März. Schlitten leihst du an der Talstation, in ganz Italien gilt auf Rodelbahnen die Helmpflicht. Mehr zu den Rodelbahnen des Landes steht im Ratgeber Winter in Südtirol ohne Ski.
Freitagabend am Rosskopf
Freitags vom 25. Dezember 2026 bis zum 26. Februar 2027 wird der Rosskopf zum Abendberg. Dann fährt die Kabinenbahn am Abend, und auf der beleuchteten Bahn kannst du bis Mitternacht Nachtrodeln. Wer mag, kombiniert den Abend mit dem Early Bird am selben Tag, die Lifte öffnen dann schon um 7:00 Uhr. Das Alpin Chalet ist freitags bis Mitternacht geöffnet, ein Aperitif mit Blick über das Tal passt gut zum Ausklang. Mehr Ideen zu Hütten, Bars und Abenden gibt der Ratgeber Après-Ski in Südtirol.
Abseits der Piste
Winterwandern und Wellness
Zum Flaner Jöchl führt ein Rundweg von rund 6 Kilometern, für den du etwa zwei Stunden einplanst. Er ist familientauglich und bei guten Bedingungen ohne Schneeschuhe zu gehen. Am Weg liegen Furlhütte, Sterzingerhaus und Alpin Chalet. Mit einem Berg- und Talfahrt-Ticket der Kabinenbahn kommst du auch ohne Ski hinauf.
Wenn die Beine müde sind, wartet in Sterzing das Balneum, ein Hallen- und Freibad mit 25-Meter-Sportbecken, Kinderbecken und einem großen Saunabereich. Langläufer finden Loipen im Pfitschtal, Skitourengeher Touren in den Seitentälern, mehr dazu im Ratgeber Skitouren in Südtirol.
Sterzing selbst
Die Altstadt ist ein Spaziergang wert. Sterzing war im Mittelalter eine Bergbaustadt, der Silberbergbau prägte den Ort. Heute überragt der 46 Meter hohe Zwölferturm den Stadtplatz, er wurde um 1470 gebaut und verbindet als Tor Altstadt und Neustadt.
Vom 27. November 2026 bis zum 6. Januar 2027 findet in den Gassen der Altstadt der Weihnachtsmarkt statt, am Zwölferturm spielt ein Glockenspiel. Ein Skitag am Rosskopf lässt sich so gut mit einem Abend zwischen Glühwein und Fassaden verbinden.
Saison, Skipass und Preise 2026/27
Die Saison beginnt am Freitag, 4. Dezember 2026, und läuft planmäßig bis zum 4. April 2027, also bis eine Woche nach Ostern. Die Preise staffeln sich nach Saisonzeit: Zur Vorsaison zählen der 4. bis 19. Dezember, zur Hauptsaison der 20. Dezember bis 9. Januar und der 31. Januar bis 13. März, zur Zwischensaison der 10. bis 30. Januar und die Zeit ab dem 14. März. Wer außerhalb der Hauptsaison fährt, zahlt weniger.
| Karte (Preisspanne je Saisonzeit) | 2026/27 |
|---|---|
| Tageskarte Erwachsene | 50 bis 63 € |
| Halbtageskarte ab 12:30 Uhr | 43 bis 54 € |
| Tageskarte Senioren (Jahrgang 1961 und älter) | 48 bis 60 € |
| Tageskarte Junioren (Jahrgang 2009 bis 2011) | 45 bis 57 € |
| Tageskarte Kinder (Jahrgang 2012 bis 2018) | 35 bis 44 € |
| Sechstageskarte Erwachsene | 245 bis 306 € |
Kinder des Jahrgangs 2019 und jünger fahren gratis, wenn eine zahlende Begleitperson dabei ist. Ermäßigte Karten gibt es nur mit Ausweis. Der Südtirol Skipass der Südtirol Skiarena gilt am Rosskopf, die Ganzjahreskarte kostet für Erwachsene bis 30. November 599 Euro, danach 705 Euro. Er lohnt sich, wenn du viele Skitage in mehreren Gebieten planst, den Vergleich mit anderen Pässen findest du im Skipass-Vergleich Südtirol 2026/27. Spartipps stehen im Ratgeber Skiurlaub in Südtirol günstig.
Preise und Termine ändern sich: Prüf sie vor der Buchung bei den Bergbahnen.
Anreise
Mit dem Auto: Auf der Brennerautobahn A22 nimmst du die Ausfahrt Sterzing, von dort sind es wenige Kilometer bis zur Talstation. Auf der Autobahn gilt vom 15. November bis 15. April die Winterausrüstungspflicht, nimm Winterreifen oder Schneeketten mit.
Mit der Bahn: Sterzing liegt an der Brennerbahn. Die Talstation ist wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt, wer in Sterzing wohnt, braucht am Berg kein Auto. Allgemeine Hinweise zu Auto, Bahn und Flug findest du im Ratgeber Anreise nach Südtirol im Winter.
Wo du wohnst
Die einfachste Wahl ist Sterzing selbst. Du wohnst in der Stadt, gehst zu Fuß zur Bahn und hast abends Restaurants, Läden und die Altstadt vor der Tür. Weitere Ferienorte der Region sind Pfitsch im Pfitschtal und Freienfeld, sie gehören zur selben Tourismusregion und liegen ein Stück vom Berg entfernt.
Wer sich auf dem Berg einquartieren möchte, findet dort Zimmer und Chalets: in der Furlhütte, im Sterzingerhaus und in den Stern Mountain Chalets. Im Winter sind die Häuser mit der Bahn erreichbar, die letzte Fahrt nach unten startet um 17:00 Uhr. Einen Überblick über Orte und Unterkunftstypen gibt der Ratgeber Unterkunft für den Skiurlaub in Südtirol.
Geschichte und Besonderes
Der Rosskopf hat eine Geschichte mit zwei Bahnen: 1987 bekam Sterzing seine erste Kabinenbahn, im Dezember 2022 folgte die heutige Zehner-Bahn mit neuen Stationen an Tal und Berg. Dass die Seilbahn von einem Hersteller aus der Nachbarschaft stammt, ist eine Sterzinger Eigenheit. Die Stadt selbst erzählt dazu ihre eigene Geschichte, mit dem Silber, den Fuggern und dem Zwölferturm, der auch heute noch über dem Stadtplatz wacht.
Tipps und Kompromisse
- Helmpflicht beachten: In ganz Italien gilt seit dem Winter 2025/26 die Helmpflicht für alle Altersgruppen auf Pisten, in Snowparks und auf Rodelbahnen. Der Helm muss CE-zertifiziert sein.
- Haftpflicht nicht vergessen: In Italien ist die Haftpflichtversicherung für alle Pistennutzer Pflicht. Sie ist nicht im Skipass enthalten und wird beim Betreiber gebucht. Ohne Nachweis drohen 100 bis 150 Euro Bußgeld.
- Früh aufstehen: Der Early Bird am Freitag gibt dir bis zum 26. Februar 2027 die Pisten für dich.
- Freitagabend planen: Nachtrodeln läuft nur freitags. Reservier Abendessen oder Aperitif in den Hütten früh.
- Bahn im Blick behalten: Die Kabinenbahn fährt bis 17:00 Uhr, Panorama-Bahn und Stock laufen bis 16:00 Uhr. Wer die Talabfahrt fahren will, startet rechtzeitig.
- Zeitfenster wählen: Außerhalb der Hauptsaison sind die Karten günstiger. Vorsaison, die Wochen im Januar und die Zeit ab Mitte März bieten sich an.
- Kompromiss Schneelage: Die Talstation liegt auf rund 960 Metern, tiefer als die meisten Gebiete im Land. Im Spätwinter sind die unteren Abschnitte empfindlicher, mehr dazu im Ratgeber Reisezeit und Schneesicherheit in Südtirol.
- Kompromiss Größe: Rund 20 Pistenkilometer sind schnell abgefahren. Wer mehr Fläche sucht, schaut zum Gitschberg Jochtal oder wechselt zu Ratschings-Jaufen. Einen Vergleich bietet der Überblick zum Skiurlaub in Südtirol.
- Kompromiss Anspruch: Eine einzige schwarze Piste von 1 Kilometer reicht Sportlichen kaum. Für Familien ist genau das ein Vorteil.
Fazit
Der Rosskopf ist ein Skiberg zum Mitnehmen: rund 20 Kilometer, überwiegend mittelschwere Pisten, eine Kabinenbahn, die in wenigen Minuten vom Zentrum aus erreichbar ist, und eine lange Rodelbahn, die abends leuchtet. Pistenhungrige Sportler werden mit nur einer schwarzen Piste nicht satt, Familien, Genussfahrer und Rodler bekommen dagegen kurze Wege und einen Berg, der sich schnell erschließt. Wer ihn mit Altstadt, Weihnachtsmarkt und Balneum verbindet, bekommt einen runden Winterurlaub im Wipptal.
Zusammengestellt aus Angaben der Skigebiete, Tourismusverbände und Fachportale, Stand November 2026. Preise und Termine können sich ändern.


