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Nauders am Reschenpass: 75 Pistenkilometer im Dreiländereck

Nauders liegt dort, wo Tirol endet. Südlich des Dorfes steigt die Straße zum Reschenpass an, dahinter beginnt Italien, und nicht weit entfernt stößt auch die Schweiz an. Das Dorf sitzt auf 1.394 Metern, und der Skitag beginnt mit dem Gang zum Seilbahncenter am Ortsrand. Von dort trägt dich die Bergkastelseilbahn hinauf auf rund 2.200 Meter. Wenn die Türen aufgehen, stehst du neben dem Panoramarestaurant, vor dir die ersten Hänge.
Wer hier Ski fährt, hat das Gefühl, am äußersten Rand des Landes unterwegs zu sein, und merkt zugleich, dass dieser Rand ziemlich viel zu bieten hat: 75 Pistenkilometer, eine Abfahrt vom Gueser Kopf mit rund 1.350 Höhenmetern am Stück, ein Kinderland auf 6.500 Quadratmetern und zehn markierte Freeride-Routen. Dazu kommt ein gemeinsamer Skipass mit den Südtiroler Gebieten Schöneben-Haideralm und Watles. Familien, Genussfahrer und Freerider finden hier alle ihren Platz.
Das Gebiet im Überblick
Ein Dorf am Pass
Nauders liegt im Tiroler Oberland am Reschenpass, an der Grenze zu Italien und nahe der Schweiz. Das Dorf auf 1.394 Metern ist zugleich der Ausgangspunkt für das Skigebiet, das von rund 1.400 Metern bis auf 2.750 Meter reicht. Von der Talstation bis zum höchsten Punkt, dem Gueser Kopf, sind das rund 1.350 Höhenmeter. Betrieben werden die Bahnen von den Nauderer Bergbahnen.
Die Pisten verteilen sich auf mehrere Bereiche. Das Herz ist der Bergkastel mit Seilbahn-Bergstation, Kinderland und Panoramarestaurant auf rund 2.200 Metern. Dazu kommen die Bereiche um die Tscheyeckbahn, deren Bergstation auf rund 2.700 Metern liegt, die Zirmbahn und die Gaislochbahn. Ein Skiweg führt aus dem Gebiet bis zurück in den Ort.
Die Zahlen
Das Gebiet misst 75 Pistenkilometer. Etwa ein Drittel davon ist leicht, knapp die Hälfte mittelschwer, der Rest schwer, dazu kommen markierte Skirouten. Rund 85 Prozent der Pisten lassen sich beschneien. Das Angebot ist breit gestreut: Wer solide fährt, aber keine Steilhänge sucht, findet die meisten Pisten, Anfänger haben mit dem Goldpark und dem Kinderland eigene Bereiche, und für Sportliche gibt es die Schwarze, die Gueserabfahrt und die Freeride-Routen.
Der Pass-Verbund mit Südtirol
Nauders gehört zur Zwei-Länder-Skiarena, einem gemeinsamen Pass mit Schöneben-Haideralm und Watles in Südtirol. Zusammen sind das rund 159 Pistenkilometer. Die Gebiete sind nicht durch Lifte verbunden, die Berge liegen getrennt, dazwischen verkehrt ein Skibus. Mehr zu den beiden Südtiroler Partnern findest du in den Porträts Schöneben-Haideralm am Reschensee und Watles im Vinschgau. Einen Überblick über das Skiland Südtirol bietet der Ratgeber Skiurlaub in Südtirol.
Mit dem Nauders+ Skipass ab zwei Tagen ist außerdem ein Skitag am Kaunertaler Gletscher und am Winterberg Fendels enthalten. Wer Nauders mit Gletscher und Nachbargebiet verbinden will, kann das also mit einer Karte planen. Wie Tirol im Ganzen aufgestellt ist, zeigt das Verzeichnis der Tiroler Skigebiete.
Lifte und Anlagen
Eine Seilbahn, sieben Sessel
Das Gebiet hat 15 Anlagen: eine Seilbahn, sieben Sessellifte, vier Schlepplifte und drei Förderbänder. Die Bergkastelseilbahn ist der Hauptzugang, ihre Talstation liegt am Seilbahncenter am Ortsrand von Nauders auf rund 1.400 Metern, die Bergstation auf rund 2.200 Metern. Im Seilbahncenter findest du die Kassen und das Skidepot, dort startet der Skitag.
Die Sessellifte sind der Antrieb im Gebiet. Die Goldseebahn ist ein Sechser-Sessel mit Haube und Sitzheizung, sie fährt seit dem Winter 2021/22 und ersetzte mehrere Schlepplifte. Auch die Tscheyeckbahn und die Gaislochbahn sind Sechser-Sessel, die Zirmbahn ist ein Achter-Sessel. Bei den Zweiern am Lärchenhang I und II geht es eher gemütlich nach oben, hier liegt die Auffahrt zur Lärchenalm. Die vier Schlepplifte, Tallift, Panoramalift, Ganderbildlift und Almlift, erschließen Hänge und Übungsgelände, der Panoramalift endet auf 2.750 Metern.
Anfängerförderbänder und Kinderlifte
Drei Förderbänder bringen die Kleinsten und Anfänger nach oben. Zwei überdachte liegen an der Snow-Base Bergkastel auf rund 2.200 Metern und gehören zum Goldpark, das Nauderix Kinderland hat ein weiteres Band und einen Übungslift. An allen Sesselliften sind Kindersicherungen vorhanden.
Pisten nach Können
Anfänger und Einsteiger
Für die ersten Schwünge gibt es zwei Adressen. An der Bergstation liegt das Nauderix Kinderland mit Übungslift und Förderband, und gleich daneben die Snow-Base Bergkastel mit zwei überdachten Förderbändern und leichten Übungshängen. Sind die ersten Kurven gelungen, kommt der Goldpark: Hier läuft die Goldseepiste, breit und durchgehend blau, mit Funslope-Elementen. Auch an der Talstation liegt ein Übungsgelände.
Familien und Genussfahrer
Ein Gebiet mit rund einem Drittel leichten Pisten und knapp der Hälfte mittelschwerer Pisten ist ein Gebiet für Fahrer, die Platz und Rhythmus suchen. Die Zirmabfahrt ist blau, sehr breit und hat eine Geschwindigkeitsmessung. Hier lässt du die Ski einfach laufen. Zwei Talabfahrten führen bis zum Fuß des Berges: die rote Bergkastel-Talabfahrt und die blaue Avagrassabfahrt, die von der Tscheyeckbahn abwärts führt. Wer müde ist, rollt auf dem Skiweg weiter bis in den Ort.
Sportliche und Erfahrene
Die Abfahrt vom Gueser Kopf endet an der Talstation der Tscheyeckbahn. Rund 9 Kilometer sind es bei etwa 1.350 Höhenmetern. Sie startet mit der schwarzen Gueserabfahrt, danach folgt die Tscheyeckabfahrt.
Die Schwarze ist rund 2 Kilometer lang, zweigt von der roten Tscheyeckabfahrt ab und führt über steile Buckelhänge, eine Strecke für Fahrer, die dafür Kraft in den Beinen haben. Wer mehr will als die Piste, findet es im freien Gelände, mehr dazu weiter unten bei den Freeride-Routen.
Snowparks und Funslopes
Die Flow Parks Nauders mit Basepark und Scenic Park sind eher für Einsteiger und Familien gedacht, es gibt einen Kid-Bereich. Dazu kommt der Goldpark mit seiner Funslope.
Freeride und Skirouten
Nauders hat zehn markierte Freeride-Routen und eine unmarkierte Variante. Die Routen heißen Gueser Kopf, G3000, Down under, Southwest, Border Route, Summit Line, Cannonrun, Piengtraum, Bergkastel Ride und Alm Line. Die Cannonrun hat rund 790 Höhenmeter, die Piengtraum rund 370, die Alm Line endet an der Stieralm. Die Variante Valdafur startet an der Bergstation der Tscheyeckbahn und hat rund 800 Höhenmeter. Sie ist keine markierte Route, hier bist du im freien Gelände.
Die Routen sind markiert, aber nicht präpariert. Vor jeder Abfahrt gehört der Lawinenbericht dazu, ebenso Lawinenverschüttetensuchgerät, Schaufel und Sonde, dazu Helm und Rückenprotektor. Fahr nie allein und nimm im unbekannten Gelände einen Guide mit. Guides vermitteln unter anderem die 3 Länder Guides Nauders 3000 und die Skischule Nauders Interski. Was in Tirol auf der Piste gilt, steht im Ratgeber Pistenregeln in Tirol.
Skischulen und Kinder
Skischulen am Berg
In Nauders gibt es mehrere Skischulen. Die Skischule Nauders 3000 hat ihr Büro an der Bergstation der Bergkastelbahn und wird von der Familie Pedrolini geführt. Sie bietet Privat- und Kinderkurse, Snowboard und Langlauf an, dazu Schneeschuhwandern, Workshops und Freeride-Touren mit den 3 Länder Guides.
Die Skischule Nauders Interski besteht seit 1998. Sie bietet Kinder- und Jugendkurse, Snowboardunterricht, Privatstunden und ein Alpinprogramm. Die Kinderkurse der Interski treffen sich am Nauderix Kinderland an der Bergstation.
Nauderix Kinderland
Das Nauderix Kinderland liegt auf rund 2.200 Metern direkt neben der Bergstation der Seilbahn. Es erstreckt sich über 6.500 Quadratmeter und hat einen Übungslift, ein Förderband, eine Tubing-Bahn und ein Kinderkarussell, dazu einen Erlebniswald und einen Kidspark. Die Maskottchen heißen Nauderix und Nauderixe, sie begleiten die Kinder durch den Tag.
Für die Kleinsten gibt es den Skikindergarten, er nimmt Kinder ab 2 Jahren auf. Er liegt im Bergrestaurant Bergkastel und bietet unter anderem ein Kino, Spiel- und Leseecken, eine Kletterwand, ein Bällebad und einen Raum zum Schlafen. Nebenan steht das Kinderrestaurant, in dem es Kindermenüs gibt und von dem aus die Eltern auf die Hänge blicken.
Im Goldpark, der Gegend um die Goldseebahn, üben Kinder und fortgeschrittene Anfänger auf der blauen Goldseepiste. Und weil es oben ein Kinderland gibt, bleiben Eltern und Kinder nach dem Kurs am selben Ort: Man kommt zusammen zum Mittagessen und fährt gemeinsam weiter. Wer mit der ganzen Familie ein Gebiet sucht, das ähnlich kinderfreundlich ist, aber größer, schaut zusätzlich auf Serfaus-Fiss-Ladis.
Hüttenkultur und Einkehr
Die Einkehr in Nauders verteilt sich auf wenige Häuser, die direkt an den Anlagen liegen: oben am Bergkastel, an der Stieralm, an der Lärchenalm und an der Talstation. Du musst für die Mittagspause also keine Umwege machen.
An der Bergstation
Das Panoramarestaurant Bergkastel steht direkt neben der Bergstation auf rund 2.200 Metern, du erreichst es unmittelbar nach dem Ausstieg aus der Seilbahn. Es hat eine große Sonnenterrasse mit Liegen, eine gemütliche Stube und einen Selbstbedienungsbereich. Im Haus sitzt auch das Nauderix Kinderrestaurant. Für Familien mit kleinen Kindern ist es der praktischste Einkehrpunkt, weil Kinderland und Skikindergarten gleich daneben liegen. Die Sunnabar liegt neben der Bergstation.
Auf der Piste
Die Stieralm liegt auf rund 2.000 Metern. Die historische Alm wurde neu gebaut und behält ihren Almcharakter, ergänzt um moderne Details. Es gibt Tischservice, rund 200 Plätze drinnen und 200 draußen, eine große Sonnenterrasse, eine Relax Lounge und WLAN. Die Küche setzt auf Tradition, auf die Geschichte von Nauders und einen nachhaltigen Anspruch. Hier endet auch die Freeride-Route Alm Line.
Die Lärchenalm liegt direkt an den Talabfahrten 1 und 7. Es ist ein traditionelles Haus mit Tiroler Küche und einer Sonnenterrasse. Donnerstags ist sie der Treffpunkt beim Nachtrodeln, dann gibt es Tiroler Gerichte und Punsch oder Glühwein.
An der Talstation
Im Seilbahncenter in Nauders liegt Arsangs, ein Restaurant mit Tischservice, hausgemachten Kuchen und vielen Eisspezialitäten, mit Sonnenterrasse. Wer die Mittagspause nicht oben am Berg verbringen will, kann hier einkehren.
Après-Ski und Abend
Der Skitag endet in Nauders meist an der Talstation. Billy's Après Ski Bar liegt neben der Talstation der Bergkastelbahn, hier legen DJs auf. Etwas ruhiger geht es oben an der Sunnabar am Bergkastel zu.
Im Dorf wartet die WinterWunderWelt im Ortszentrum, unterhalb des beleuchteten Schlosses Naudersberg. Das Gelände umfasst rund 16.000 Quadratmeter, davon 4.000 Quadratmeter Natureisfläche. Du kannst Schlittschuh laufen, Eishockey spielen, curlen, im Tubing-Bereich rutschen oder mit dem Zipfelbob fahren. Ein überdachtes Förderband bringt Kinder die Hänge hinauf, und in den Hütten gibt es Punsch und Glühwein. Es ist eher ein Familienabend als ein wilder, und so verläuft der Abend in Nauders meist: gemütlich. Wer mehr Betrieb will, findet ihn in Billy's Bar.
Abseits der Piste
Rodeln
Die Naturrodelbahn Bergkastel ist rund 8 Kilometer lang. Sie startet an der Bergstation der Bergkastelseilbahn auf 2.200 Metern, ist mittelschwer und endet an der Talstation, die Auffahrt erledigt die Seilbahn. Schlitten kannst du leihen.
Die Rodelbahn Lärchenalm ist gut 4 Kilometer lang, ebenfalls mittelschwer und beleuchtet. Sie startet an der Bergstation des Lärchenhang I und endet an der Talstation der Bergkastelbahn. Donnerstags ist hier Nachtrodeln, die Lärchenalm bewirtet dann mit Tiroler Gerichten. Du fährst im Dunkeln hinunter und sitzt danach in der warmen Stube.
Winterwandern, Schneeschuhe und Langlauf
Rund 110 Kilometer präparierte Winterwanderwege durchziehen das Gebiet um Nauders. Schneeschuhwandern ist mit Verleih oder geführt möglich, die Skischule Nauders 3000 bietet es an. Loipen gibt es rund um Nauders, aber nicht im Skigebiet selbst. Die Skischule Nauders 3000 bietet auch Langlaufkurse an.
Ins Dreiländereck
Weil Nauders an der Grenze liegt, lässt sich mit dem Zwei-Länder-Pass ein Skitag in Südtirol einschieben, und ein Skibus verbindet die Gebiete.
Saison, Skipass und Preise 2026/27
Die Saison läuft vom 11. Dezember 2026 bis zum 4. April 2027, also über Ostern (28. März) hinaus. Die Tageskarte für Erwachsene kostet 70 € an der Kasse, online ist sie etwas günstiger. Zum Winterstart vom 11. bis 18. Dezember gilt ein Sonderpreis von 45 € an der Kasse. Kinder des Jahrgangs 2012 bis 2020 zahlen regulär 31,50 € für die Tageskarte. Für Mehrtageskarten gelten je nach Zeitraum unterschiedliche Preise.
Wer mehrere Tage fährt, nimmt den Nauders+ Skipass: Ab zwei Tagen ist ein Skitag am Kaunertaler Gletscher und am Winterberg Fendels dabei. Der Pass der Zwei-Länder-Skiarena gilt in Nauders, Schöneben-Haideralm und Watles. Wie die Pässe in Südtirol funktionieren, steht im Skipass-Vergleich für Südtirol 2026/27.
Preise und Termine ändern sich: Prüf sie vor der Buchung bei den Bergbahnen.
Anreise, Parken und Skibus
Mit dem Auto: Du kommst über Innsbruck und Landeck, über den Fernpass und Imst oder von Süden über den Reschenpass. Wege und Ausrüstung im Auto erklärt der Ratgeber Anreise nach Südtirol im Winter. Die Talstation der Bergkastelseilbahn liegt am Seilbahncenter am Ortsrand.
Mit Bahn und Bus: Der nächste Bahnhof ist Landeck-Zams. Von dort fährt ein Regionalbus nach Nauders, im Ort verbindet dich ein kostenloser Skibus mit der Bergbahn. Auch zwischen Nauders und Pfunds sowie zu den Südtiroler Gebieten der Skiarena fährt ein Skibus.
Wo du wohnst
Nauders ist das Dorf am Berg, auf 1.394 Metern, mit dem Seilbahncenter am Ortsrand, der WinterWunderWelt im Zentrum und dem beleuchteten Schloss Naudersberg. Wer hier wohnt, hat den kürzesten Weg zur Seilbahn und zum Abendprogramm.
Pfunds liegt im Inntal und ist über einen Skibus mit Nauders verbunden. Wer vor allem die Südtiroler Seite fährt, wohnt in Reschen oder St. Valentin auf der italienischen Seite des Passes, von dort geht es zur Talstation von Schöneben-Haideralm.
Geschichte und Besonderes
Nauders liegt im Dreiländereck von Österreich, Italien und der Schweiz, und das merkst du bis heute am gemeinsamen Pass, der dich in zwei Länder führt. Eine der jüngeren Investitionen ist die Goldseebahn (Winter 2021/22), ein Sechser-Sessel mit Haube und Sitzheizung, der mehrere Schlepplifte ersetzt hat und den Goldpark für Familien und Anfänger erschließt. Die Skischule Nauders Interski besteht seit 1998.
Tipps und Kompromisse
- Kinder und Familien: Plane die Mittagspause am Bergkastel. Kinderland, Skikindergarten, Kinderrestaurant und Seilbahn liegen auf engem Raum.
- Mehrere Tage: Wer länger bleibt, nutzt den Nauders+ Skipass und den Tag am Kaunertaler Gletscher oder in Fendels. Wer zusätzlich nach Südtirol will, braucht die Zwei-Länder-Karte.
- Abend: Donnerstags ist Nachtrodeln an der Lärchenalm, dazu die WinterWunderWelt im Dorf.
- Freeride: Die Routen sind nicht präpariert. Lawinenbericht, Ausrüstung und Begleitung gehören dazu, im Zweifel ein Guide.
- Regeln auf der Piste: Was in Tirol zu Helm, Versicherung und Alkohol gilt, steht im Ratgeber Pistenregeln in Tirol.
- Kompromiss Größe: Mit 75 Pistenkilometern ist Nauders mittelgroß. Wer ein Gebiet mit mehr Kilometern sucht, wirft einen Blick auf Serfaus-Fiss-Ladis.
- Kompromiss Anreise: Mit der Bahn fährst du bis Landeck-Zams und steigst dort auf den Regionalbus um. Plane den Umstieg ein.
Fazit
Nauders am Reschenpass ist ein mittelgroßes Gebiet mit 75 Pistenkilometern, einer langen Abfahrt vom Gueser Kopf, einem großen Kinderland am Bergkastel und zehn markierten Freeride-Routen. Familien profitieren vom Nauderix Kinderland mit Skikindergarten und Kinderrestaurant, Genussfahrer von den breiten blauen Pisten, Sportliche von der Schwarzen und den Freeride-Linien. Abends gibt es Rodeln und die WinterWunderWelt. Wer mehr Fläche braucht, verbindet Nauders mit Kaunertal, Fendels oder den Südtiroler Partnern am Reschensee.
Stand: November 2026.


